Die Rosenkranzbruderschaft
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Die Rosenkranzbruderschaft ist die älteste Gebetsgemeinschaft. Sie wurde vom hl. Dominikus Guzman (geb. um 1170) gebildet, vom sel. Alan de la Roche OP und danach vom Kölner Pater Jakob Sprenger OP populär gemacht. Zu nennen sind z.B. folgende Gemeinschaften: 1477 Augsburg; 1481 in Breslau; 1484 in Krakau; 1499 in Danzig; 1604 im Warschauer Konvent des hl. Hyazinth; 1630 in Posen. |
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Die Mitglieder beten füreinander und unterstützen mit ihrem Rosenkranzgebet die seelsorgerische Tätigkeit des Predigerordens. Den Schwestern und Brüdern des hl. Rosenkranzes werden daher alle geistigen Güter des Predigerordens und aller Rosenkranzbruderschaften weltweit zuteil. Sie haben auch die Möglichkeit einen voll- kommenen Ablass unter einfachen Bedingungen zu gewinnen: |
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Mitglied der Rosenkranzbruderschaft wird man durch die Eintragung ins Mitgliedsbuch und durch das Beten der 15 Rosenkranzgeheimnisse innerhalb einer Woche. Ort und Zeit spielen dabei keine besondere Rolle. Wichtig dagegen sind zwei Grundintentionen:
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Man kann auch alle anderen Intentionen mit einschließen: die der Kirche, der Gottesmutter aus Fatima, der Pfarrei, der Missionen, des Papstes, RSK, der Kranken, der nächsten Verstorbenen, und auch die der anderen Rosenkranzgemeinschaften wie z. B. des Lebendigen Rosenkranzes oder Legio Mariens. Die Dominikaner vergessen auch ihre Verstorbenen nicht. Alljährlich wird am 05. September in jedem Dominikanerkloster eine hl. Messe als Jahresgedächtnis gefeiert. Wöchentlich beten alle Dominikaner Einen Rosenkranz und täglich wird der Psalm 129 gebetet. |
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Das Rosenkranzgebet in der Rosenkranzbruderschaft verpflichtet unter keiner Sünde. Die Erklärungen und andere Korrespondenz bitten wir an folgende Adresse zu senden: Dominikaner Rosenkranzbruderschaft, ul. Freta 10 00-227 Warszawa |
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| DIE ERKLÄRUNG BETRIFFT NUR NEUE MITGLIEDER! |















